Westfalen Blatt: Zweite Chance für Obst und Gemüse

Salat, Gurke, Erdbeeren, Aprikosen oder Paprika: Sie alle erhalten durch „Obst verbindet“ die Chance, doch noch gegessen zu werden.

„Ich achte sehr auf Nachhaltigkeit und als ich von dem Projekt erfahren habe, erkundigte ich mich direkt, ob es so etwas auch in unserer Region gibt“, sagt die 35-Jährige, die in Groß-Aschen zwischen Spenge und Bünde wohnt.

Die Idee stammt aus Bielefeld von dem jungen Unternehmen „Obst verbindet“. Es beliefert auch Tanja Bültermann. „Das Obst und Gemüse würde sonst vernichtet. Es ist einfach unglaublich, über welche Mengen man da spricht“, bedauert sie.

Die frischen Waren seien in einem sehr guten Zustand, teilweise sehe man die Fehler gar nicht. „Wenn eine Palette im Verbrauchermarkt ankommt, wird in der Regel die oberste Kiste kontrolliert. Ist etwas nicht ok, geht die komplette Palette zurück“, weiß die Mutter eines Sohnes.

(c) Kathrin Weege – Westfalen Blatt

https://www.westfalen-blatt.de/owl/zweite-chance-fur-obst-und-gemuse-1742606

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